Dienstag, 15. September 2009

Der ehrliche Wein, ein Brünnerstraßler

Die Presse schreibt einen schönen Fan-Artikel über den Brünnerstrassler!
Er galt als Wein der kleinen Leute. Leicht, sauer, billig. Der Brünnerstraßler wird oft zu Unrecht als Synonym für schlechten Wein genannt. In Wahrheit war er immer ein ehrlicher Wein.
Wer heute wissen will, wie ein Brünnerstraßler schmeckt, der muss weit in den Süden fahren. In die Steiermark. Dort machen sie noch immer resche, leichte Weißweine. Und das Beste daran: Diese Weine verkaufen sich prächtig und gelten als besonders modern.
Und dann gibt es zwischen Poysdorf und Wien junge Winzer, die richtig Gas geben. Das hat nichts mit der neuen Nordautobahn zu tun. Das hängt vielmehr mit dem wachsenden Selbstbewusstsein einer neuen Winzergeneration zusammen. Herbert Zillinger aus Ebenthal oder Manfred und Marion Ebner-Ebenauer aus Poysdorf wissen einfach, dass entlang der alten Brünner Straße große Weine reifen können.

Ein Loblied auf den österreichischen, ehrlichen Wein! Tu felix Austria, es wird ein Wein sein!

Freitag, 22. Mai 2009

Grüner Veltliner ist nicht alles - Blauer Zweigelt als Alternative

In Krems, Sandgrube 13, bekommt man nicht nur einen hervorragenden Grünen Veltliner (wie ich mich höchstpersönlich überzeugt habe), sondern auch eine durchaus respektablen Blauen Zweielt. Er kommt an die Rasse des Veltliners - die Gegend mit den Löß- und Lehmböden ist bei herrlicher Sonnenlage und bestem Klima prädistiniert für den Grünen Vetliner - natürlich nicht heran, ist aber trinkbar! Auch der Blaue Zweigelt hat seine Liebhaber!
Grüner Veltliner: "Die Niederösterreich Card hat eine Weinführung in Krems auf dem Programm:
„SANDGRUBE 13 wein.sinn“ ist das angebotene Weinerlebnis der Winzer Krems. In einem geführten Rundgang erlebt der Besucher in acht Stationen den Kremser Wein von seinen schönsten Seiten:
Wein.Garten, Wein.Region, Wein.Schatz, Wein.Keller, Wein.Film, Wein.Kunst, Wein.Probe und Wein.Kauf. In der Führung sind drei Weinproben und ein Wachauerlaberl inkludiert."

Montag, 11. Mai 2009

"Sandgrube 13 wein.sinn" - nicht nur mit Niederösterreich-Card

Zwei fixe Termine gibt es zur Zeit für eine Führung in den wEinkellern der Kellerei Krems.
3500 Krems
Sandgrube 13
Tel. 02732/855 11 33

wein.sinn@winzerkrems.at

Geöffnet: ganzjährig, Mo–Sa 10–17 h,
1. Mai bis 31. Okt. zusätzlich So und
Ftg 10–16 h (1. November bis 25. April
So und Ftg. geschlossen)
Rundgang ausschl. mit Führung
möglich. Führungen um 10 und 14 h

Anreise: S33 oder S5 - Abfahrt Krems-Nord, von dort Beschilderung folgen. Bahnhof Krems, Stadtbus Linie 5 Station Bründlgraben, von dort 0,2 km

Ausserhalb der fixen Termine kann man für Gruppen und Reisebusse Termine vereinbaren. Nächtigung in Krems? Hotel oder Privatzimmer? Ich werde darüber berichten. Touristen und Gäste aus aller Herren Länder wollen natürlich auch adäquate Nächtigungsmöglichkeiten!

Mittwoch, 22. April 2009

Kremser Wein entdecken

Die Gegend um Krems hat schöne böden für besten wein zu bieten. Weltweit anerkannte Qualitätsweine kommen aus der Kremser GEgend, dem Tor zur Wachau.
Die Niederösterreich Card hat eine Weinführung in Krems auf dem Programm:
„SANDGRUBE 13 wein.sinn“ ist das angebotene Weinerlebnis der Winzer Krems. In einem geführten Rundgang erlebt der Besucher in acht Stationen den Kremser Wein von seinen schönsten Seiten:
Wein.Garten, Wein.Region, Wein.Schatz, Wein.Keller, Wein.Film, Wein.Kunst, Wein.Probe und Wein.Kauf. In der Führung sind drei Weinproben und ein Wachauerlaberl inkludiert.
Die drei Weinproben waren hervorragend, auf das Laberl kann man ja verzichten, meine Führerin war eine durchaus charmante kompetente junge Frau, die die Vorzüge des Weines, angebaut auf den Kremser Terrassen, durchaus kompetent vermittelte.
Ausführlicher Bericht folgt!

Mittwoch, 28. Januar 2009

Domäne Wachau mit Rekordjahr 2008

Dürnstein - Das kompromisslose Qualitätsprogramm zeigt sich
nun auch im rasant gestiegenen Umsatz sowie in den exzellenten
Weinbewertungen. Mit 9,89 Millionen Euro Umsatz erreicht der Wachauer
Top-Weinbaubetrieb den höchsten je erreichten Umsatz des
Unternehmens.

Mit einem Umsatz von 9,89 Millionen Euro im Jahr 2008 schafft die
Domäne Wachau einen Umsatzrekord und gleichzeitig eine
Umsatzsteigerung von 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Geschäftsführer Roman Horvath: "Unser Erfolg war nur durch unsere
kompromisslose Orientierung hin zu qualitativ hochwertigen und
gefragten Top-Weinen während der letzten Jahre möglich. Dazu waren
eine weit reichende ökologische Ausrichtung der Weingartenarbeit und
Investitionen im Keller ebenso nötig wie der sensible Ausbau der
Weine, rigide Qualitätspolitik sowie motivierte und
leistungsorientierte Mitarbeiter. Das Zusammenspiel dieser Faktoren
zeigt nun seine Wirkung und führte zu diesem Rekordergebnis, das es
in der Geschichte des Unternehmens bis dato nicht gab."

Am außergewöhnlichen Ergebnis des Jahres 2008 bei der Domäne
Wachau hat insbesondere auch der Export maßgeblichen Anteil: "Die
Umsätze im Export konnten um über 50 Prozent gesteigert werden", so
Horvath. Die Domäne Wachau erwirtschaftet etwa je ein Drittel des
Umsatzes im Export, im Fachhandel & Gastronomie und im
Lebensmitteleinzelhandel, weiters sind die Vinothek und Privatkunden
wichtige Absatzsäulen.

Die Domäne Wachau gilt dank ihrer strikten Qualitätspolitik in der
internationalen Weinbranche als dynamische Vorzeigegenossenschaft und
zählt zu den bedeutendsten Weingütern Österreichs.